Für nachträgliche Beschriftung
Drucksystem, Rollenmaß, Wicklung und gewünschtes Druckbild sind zentrale Angaben für die Planung.
Wenn Texte, Nummern oder Codes erst im Betrieb aufgebracht werden, müssen Etikett, Farbband, Drucker und Beanspruchung als System zusammenpassen.
Für nachträgliche Beschriftung
Drucksystem, Rollenmaß, Wicklung und gewünschtes Druckbild sind zentrale Angaben für die Planung.
Einsatzbereiche
Thermotransferetiketten werden dort eingesetzt, wo variable Daten im eigenen Ablauf ergänzt werden. Typische Inhalte sind Nummern, Texte, Datumsangaben oder maschinenlesbare Codes.
Für variable Zuordnungen an Waren, Behältern oder Versandstücken.
Für wechselnde Angaben, sofern System und Material dafür abgestimmt sind.
Für Codes, die im eingesetzten Druck- und Lesesystem geprüft werden.
Material und Haftung
Eine belastbare Auswahl setzt technische Angaben zum vorhandenen System und zum späteren Einsatz voraus.
Modell und Druckbreite
Gerät, Auflösung und nutzbare Breite begrenzen Format und Datenaufbau.
Materialkombination prüfen
Obermaterial und eingesetztes Farbband müssen für Lesbarkeit und Haftung zusammenpassen.
Kern, Wicklung und Durchmesser
Die Rollenkonfiguration muss zum Gerät und zur Zuführung passen.
Verarbeitung
Ein Foto des Typenschilds, Angaben zum Farbband und ein vorhandenes Muster vermeiden Fehlannahmen. Danach lassen sich Format, Material und Rollenkonfiguration eingrenzen.
Hersteller, Modell, Auflösung und maximaler Rollendurchmesser helfen bei der Auswahl.
Vorhandene Etiketten und Farbbänder zeigen die bisherige Systemkombination.
Texte, Codes, Flächendeckung und gewünschte Beständigkeit sollten beschrieben werden.
Senden Sie uns Gerätedaten, Rollenmaße und ein Muster. Wir klären die Anforderungen persönlich.